Günter Stöhr, seines Zeichens Kulturamtschef der Stadt Wunsiedel gab Moderator Jens Stenglein bei Radio Mehlmeisel einen Ausblick auf die kommenden Umbauten im Backstagebereich der Luisenburg. Auch gibt er noch eine kurze Übersicht über die Kartenverkäufe und räumt mit dem Gerücht auf, dass es für manche Bühnenstücke gar keine Karten mehr gebe.
Christian Springer, Kaberettist und Satiriker, trat in seiner Paraderolle “Fonsi” im Wunsiedler Museumshof auf. Fonsi ist in seinem Programm “Das merkt doch keiner” politisch scharf, hintergründig boshaft und liebenswert zugleich.
PS:
Da Fonsi auch häufiger beim Bayerischen Rundfunk grantelt bedanken wir uns für den zur Verfügung gestellten Ton-Mitschnitt des entsprechenden TV-Bühnenprogramms.
Rosel Zech ist eine der wenigen großen Schauspielerinnen, die in Film und Fernsehen genauso Erfolg haben wie auf der Bühne. Auf der Luisenburg spielt sie die Hauptrolle in “Mutter Courage”. Wir haben uns – kurz vor der Premiere – mit Rosel Zech getroffen und mit Ihr über TV-Serien, Theaterrollen und die Luisenburg gesprochen. Aber auch über das Fichtelgebirge…
60 Jahre nach der Erstaufführung in Deutschland (11.01.1949), wird Brechts “Mutter Courage” auf der Luisenburg durch Rosel Zech verkörpert. Bertolt Brecht versuchte damals – nach seiner Rückkehr aus dem Exil – , an seine frühere Arbeit in Berlin anzuknüpfen. Mit Erich Engel entstand “Mutter Courage und ihre Kinder”. Nach einer Züricher Aufführung brachte Brecht das Stück 1949 am Deutschen Theater selbst heraus. Ein kleiner Rückblick von Eberhard Spreng (Deutschlandfunk)
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Die Luisenburg-Festspiele sind jährlich der Treffpunkt von Theaterfreunden. Ausführlich berichtet wir über das Theatergeschehen. Wir wollen Sie anregen, die Festspiele nachzuhören, die Beiträge zu downloaden und zu diskutieren.